HABO SG III – Männer 1 | 21:39 (12:19)

Jetzt neue Sorten: 4:2, 5:1 und Orange-Maracuja

Nach zwei Niederlagen in Folge und einem spielfreien Wochenende stand für die M1 das nächste Auswärtsspiel an.

Zu gänzlich unchristlicher Tageszeit (Samstags, 16:00 Uhr) stand die Mannschaft gegen die Reinkarnation des TV Großbottwar 2, die Handballregion Bottwar 3, in Kleinbottwar (Nähe Großbottwar) am Ufer der schönen Bottwar in der Bottwartalhalle auf dem Bottwarspielfeld.

Den ersten Bottwartreffer der Bottwarpartie markierten die Bottwarhausherren der Bottwarregion Bottwar (okay, genug davon), ehe sich die HSG mit drei Treffern als anwesend meldete. Die kurzfristig zusammengestellte 4:2-Deckung der HSG behagte den Bottwartälern (ich hab gesagt genug davon) gar nicht, sodass diese bereits nach vier Minuten beim Stand von 1:3 die erste Auszeit beantragten. Auf Strohgäuer Seite reagierte man umgehend, indem man sofort auf eine 5:1-Abwehr umstellte. Diese brauchte zwar einige Zeit für die richtige Abstimmung, ein Vier-Tore-Lauf der HSG sorgte aber nach einer Viertelstunde für die erste komfortablere Führung. Nach nur 23 Minuten griff man auf HABO-Seite beim Stand von 8:15 zum zweiten Mal zur grünen Karte. Auf Strohgäuer Seite reagierte man umgehend, indem man sofort zurück auf eine 4:2-Abwehr umstellte. Auch diese funktionierte weitestgehend, weiter ausbauen konnte man die Führung jedoch nicht.

Die zweite Hälfte begann wie die erste mit einem Treffer der Hausherren, danach schloss die HSG jedoch den Laden vorläufig ab: Der Strohgäuer Defensivverbund (jetzt wieder mit 5:1-Abwehrformation) blockte und hielt, was es zu blocken und halten gab, sodass auf Bottwarer Seite nach knapp 45 Minuten Spielzeit beim 14:30-Zwischenstand die dritte Auszeit fällig war. Auf Strohgäuer Seite reagierte man umgehend, indem man die Abwehr so stehen ließ, wie sie war. In den Schlussminuten ließ es die HSG dann etwas lockerer angehen. Dass man die Hausherren wieder öfter zum Torerfolg kommen ließ – kein Problem. Tatsächlich schmerzt vor allem das Verpassen von Treffer Nr. 40 und damit des obligatorischen Torhüterkastens.

Nächste Woche ist die SG Weissach im Tal (nicht das Bottwartal) in Hemmingen zu Gast. Wettscheine auf die dann bevorzugte Abwehrformation der HSG können in allen örtlichen Toto-Lotto-Fachannahmestellen erworben werden.

Es spielten:
Im Tor: Heiko Günther, Jonas Braiger
Im Feld: Moritz Bausch (2), Christopher Bühler (1/1), Kevin Baumert (3), Marcus Haselbauer (2/2), Julian Kläger, Jonas Stöckl (7), Sergio Santos Caballero (7), Marco Weber (3), Benedikt Bauer (2), Patrick Kern (6), Tobias Gröner (2), Sebastian Zink (4)
Bank: Heiko Schöck, Nils Schäufelin, Fabian Schäfer

Tags:

HSG Strohgäu

Die Handballabteilungen der GSV Hemmingen und des TSV Schwieberdingen bilden seit der Saison 2014/2015 für den gesamten Spielbetrieb eine Spielgemeinschaft unter dem Namen: HSG Strohgäu... Weiterlesen

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.