HSG Strohgäu – TV Flein | 36:40 (17:22)

36 Tore in eigener Halle reichen nicht zum Sieg

Am vergangenen Samstag mussten die Mädels in der Hemminger Sporthalle gegen den TV Flein antreten – den Tabellenzweiten. Der Druck lag bei den Gästen, da die HSG als Aufsteiger nichts zu verlieren hatte und der TV Flein sich sicherlich Aufstiegschancen ausrechnet.

Der Tabellenzweite legte gleich los mit Tempospiel los und führte nach wenigen Minuten mit 1:4. Vor allem der Rückraum der Gäste mit Seiz, Riek und Mohr machten die Arbeit für die Abwehr schwer. Sie allein erzielten am Ende 20 Torte für ihr Team.

Der Abstand betrug auch noch beim 8:12 durch Gina Ambrosi 4 Tore Unterschied. In der Abwehr fand man nicht zur gewohnten Stärke und auch im Angriff wusste man phasenweise nicht, wie man den Gegner überwinden konnte. Beim Stand von 11:18 in der 22. Spielminute nahm Trainerin Sarah Pohlner die Auszeit um die Mannschaft endlich wach zu rütteln. Durch vier Treffer in Folge durch Luisa Wirth, Maja Raiser und zweimal Gina Ambrosi konnten die Strohgäuer wieder bis auf 16:20 aufschließen. Zur Halbzeit blinkte auf der Anzeigetafel ein 17:22 auf – normalerweise war dies meist das Endergebnis der vergangen Spiele, meist wurden nie mehr Tore geworfen.

Gut kamen die Mädels aus der Kabine. Fenja Grabinat zeigte ihr können auf der rechten Außenbahn durch 2 Treffer. Leider gelang es den Gästen bis zur 36 Spielminute wieder 4 Treffer zu erzielen, so dass der Spielstand bereits recht deutlich war mit 19:27. Leider schafften es die Strohgäu-Damen nie, den Vorsprung aufzuholen und den Gegner wirklich unter Druck zu setzen.. Dani Cretni traf noch zum 36:40 Endstand.

Es war wahrlich eine Toreschlacht mit schlechten Abwehrreihen auf beiden Seiten. Positiv ist allerdings, dass man endlich mal mehr Tore geworfen hat und das auch noch gegen den Zweitplazierten der Tabelle. Wenn man nun die gute Abwehr aus den vergangenen Spielen kombiniert mit dem Angriff von heute, werden sicherlich noch einige Punkte gesammelt.

Für die HSG spielten:
Conny Fratte und Katharina Seeger im Tor;
Kathrin König (6), Paula Bitsch, Fenja Grabinat (3), Maja Raiser (4), Gina Ambrosi (4), Anna Degebrodt (5), Luisa Wirth (2), Nadja Wessely (4/1), Kyara Arnold, Danijela Cretni (5/4), Nurten Epple (2), Svea Rosenberger (1)

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