Frauen 1 – SV Allensbach 2 | 33:24 (18:10)

Nach den zuletzt sehr schwankenden Leistungen gelang es den Strohgäuerinnen gegen die Reserve des SV Allensbach endlich wieder über die gesamte Spielzeit zu überzeugen. Das Endresultat von 33:24 Toren war auch in der Höhe völlig verdient.

Die Idee, aus einer stabilen und aggressiven Abwehr heraus die Angriffe konzentriert einzuleiten war der Matchplan für die HSG-Mädels. Von Beginn an setzten die Gastgeberinnen die Vorgaben des Trainergespanns Hirschmann/Baumgärtner gut um. Vor allem Marie Obermüller konnte in der Anfangsphase auf der rechten Angriffsseite immer wieder gut in Szene gesetzt werden. Bereits nach 10 Spielminuten hatten sich die Strohgäuerinnen einen Vorsprung von 7:3 Toren herausgespielt. Diese Führung bauten die Gastgeberinnen bis zur Halbzeitpause konsequent aus und distanzierten die Allensbacherinen nach 30 Spielminuten mit 8 Toren. Spielstand 18:10.

Für die zweite Spielhälfte hatte sich das Team von Trainer Stefan Hirschmann vorgenommen, die Gäste nicht mehr ins Spiel kommen zu lassen und sich vor allem weiter auf die bis zu diesem Zeitpunkt gute Abwehrleistung zu konzentrieren. Bis zur 43. Spielminute wurden das auch nahezu perfekt umgesetzt und die Führung bis zum Spielstand von 23:13 weiter ausgebaut. Für einige Minuten Unsicherheit sorgte die doppelte Manndeckung der Allensbacherinnen gegen Marie Obermüller und Lisa Baumgartl. Die Verantwortlichen nutzten eine Auszeit die HSG-Spierinnen auf die neue Situation einzustellen und mahnten vor allem an, konzentriert weiterzuspielen und sich nicht durch die Hektik der Gäste anstecken zu lassen. Auch das wurde von den HSG-Mädels bis Spielende gut umgesetzt und mit einem auch in der Höhe verdienten 33:24 Heimerfolg belohnt.

Jetzt gilt es für das Team am kommenden Sonntag in Nußloch die gezeigten Leistungen zu bestätigen und im Idealfall noch weiter zu verbessern. Dass dazu eine ebenso konstante Leistung notwendig seine wird steht völlig außer Frage.

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HSG Strohgäu

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