Licht und Schatten liegen bei den BWOL-Damen der HSG momentan recht nah beieinander

Licht und Schatten liegen bei den BWOL-Damen der HSG momentan recht nah beieinander

Nachbericht Frauen 1 vs. TSV Bönnigheim | 21:34 (13:16)

Eigentlich alles wie immer könnte man nach dem Spiel der Strohgäuerinnen gegen den TSV Bönnigheim sagen.

Gerade einmal bis zur Habzeitpause haben es die Gastgeberinnen geschafft einigermaßen mit den Bönnigheimerinnen mitzuhalten. Beim Spielstand von 13:16 Toren wurden die Seiten gewechselt.

Selbstverständlich hatte sich die HSG in der Halbzeit darauf eingeschworen, in der zweiten Spielhälfte nochmals sämtliche Kräfte zu mobilisieren um ihre bisher lupenreine Heimbilanz zu verteidigen. Der Treffer von Carina Majer gleich nach Wiederanpfiff entfachte die Hoffnung der Strohgäuerinnen aber nur für kurze Zeit. Gnadenlos wurde jeder noch so kleine Fehler im Angriff wie in der Abwehr von den Gastgeberinnen eiskalt bestraft. So kam es wie es kommen musste, die Bönnigheimerinnen bauten ihren Vorsprung Tor um Tor aus und feierten nach 60 Spielminuten einen auch in der Höhe völlig verdienten Auswärtserfolg mit 21:34 Toren.

Frauen 1 – SG Schenkenzell/Schiltach | 18:28 (11:14)

Nach dem völlig missglückten Spiel gegen Bönnigheim hieß es dann, auswärts gegen die SG Schenkenzell/Schiltach, wieder in die Spur zu finden um sich für die letzten Begegnungen der Vorrunde in eine möglichst gute Ausgangsposition zu bringen.

Bereits in den ersten fünf Spielminuten merkte man der Mannschaft an, dass sie sich zumindest in kämpferischer Hinsicht nichts zu schulden kommen lassen wollte. In der sechsten Spielminute warf Janina Bausch mit ihrem ersten Treffer die HSG zur 2:4 Tore Führung. Obwohl die ersten Minuten aus Sicht der HSG ganz gut verliefen spürte man die Verunsicherung der Mannschaft. Wieder häuften sich technische Fehler und taktische Undiszipliniertheiten, die dann am Ende auch dazu führten, dass die Gastgeberinnen in Spielminute zehn die 6:5 Führung durch Pia Weichenhein erzielen konnten. Die kurze Deckung gegen Charline Maier auf Seiten der SG Schenkenzell/Schiltach brachte etwas mehr Ruhe und Sicherheit in das Abwehrspiel der HSG und die Gastgeberinnen zu einigen überhasteten Abschlüssen. So gelang es dem Team um das Trainergespann Rauth/Hirschmann bis zur Halbzeitpause einen kleinen Vorsprung herauszuspielen. Spielstand bei Seitenwechsel 11:14.

Mit diesem Vorsprung im Rücken, dem notwendigen kämpferischen Einsatz und der starken Leistung von Torfrau Franzi Dragoun baute die HSG ihren Vorsprung Tor um Tor aus. In der 46. Spielminute brachte Gina Ambrosi ihr Team mit 15:22 Toren vorentscheidend in Front. Bis Spielende ließen die Strohgäuerinnen nichts mehr anbrennen und siegten am Ende verdient mit 18:28 Toren. Damit haben die Mädels die richtige Antwort auf das verkorkste Match gegen »Angstgegner« Bönnigheim gegeben.

Die nächste längere Auswärtsfahrt steht dem Team bereits am kommenden Samstag gegen die TSG Seckenheim bevor. Samstag, 04.12.21 TSG Seckenheim vs. HSG Strohgäu. Spielbeginn 18:00 Uhr.

HSG Strohgäu
HSG Strohgäu

Die Handballabteilungen der GSV Hemmingen und des TSV Schwieberdingen bilden seit der Saison 2014/2015 für den gesamten Spielbetrieb eine Spielgemeinschaft unter dem Namen: HSG Strohgäu

Nach zwei Probeläufen und etlicher Gesprächsrunden haben sich die Verantwortlichen der Abteilungen dazu entschlossen die Spielgemeinschaft auf den gesamten Spielbetrieb auszudehnen.

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